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Ist Frankreich unrockbar?
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Kasse-Frolein, Unisalat und blauer L
Seit ich wieder in der Eidgenossenschaft verweile, beschäftigen mich vor allem die drei oben genannten Themen:
- Ich habe wieder zu arbeiten begonnen, ja, äusserst langweilig, nämlich wieder wie früher an der Migroskasse. Es fing alles ganz harmlos mit einem Besuch der neuen Filiale (Name und Ort sind der Redaktion bekannt, werden aber aus Sicherheitsgründen nicht herausgegeben...) meines ehemaligen Chefs an. Er hat geklagt wie wenig Personal er im Moment beschäftige, da habe ich ihm kurzerhand angeboten, für ein paar Monate einzuspringen. Den Vertrag unterschrieb ich noch am gleichen Tag... Man könnte fast meinen, dies sei alles von langer Hand geplant gewesen. Jedenfalls habe ich wieder Arbeit, bald wieder Geld und muss am Morgen früh aufstehen. Und das alles ohne je eine Bewerbung geschrieben zu haben!
- Nach langem Hin und her konnte ich mich nun endlich auf meine zukünftigen Studienrichtungen einigen: Geschichte und Englisch. Dies mag wohl keine überraschten Blicke auslösen, aber es hat doch seine Zeit gebraucht, bis ich mich endgültig entscheiden konnte. Dieses erste Hindernis endlich überstanden, wäre ich beinahe an der zweiten Hürde gescheitert: Die Voranmeldung... Joa, eigentlich sollte man im Gymnasium während den letzten zwei Jahren üben, wie man ein solches Dokument ausfüllt. Nach langem Rätselraten (das mich irgendwie an meine Steuererklärung erinnert hat) und einigem Kopfzerbrechen war auch dieses Problem gelöst. Nun bleibt nur noch das Zahlen der Voranmeldegebühr, die Immatrikulation, das Zahlen der Studiengebühren, das Auswählen der Kurse und der Englisch-Test übrig, dann steht meinem Studium nichts mehr im Weg.
- "Geisterfahrer auf der A1 Richtung Bern, die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, dieses Gebiet weiträumig zu umfahren." Diese Nachricht könnte euch in den nächsten paar Wochen des Öfteren einmal erreichen, denn ich will jetzt endlich Autofahren lernen! Das Anfahren klappt mit einigem Stottern und Aufheulen des Motors doch schon recht gut.
Eigentlich wollte ich mal wieder einen richtigen Beitrag schreiben, keine öde Zusammenfassung meiner Tätigkeiten, aber die Inspiration hat mich bei diesem miesen Wetter verlassen und ich bin momentan zu keinen geistigen Höchstleistungen fähig.
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Schlussfolgerung: Frankreich
Ich bin nun seit zehn Tagen wieder in der Schweiz und ich wurde in dieser Zeit so oft nach meinen Erlebnissen in Frankreich gefragt, dass ich beschlossen habe, eine kleine "Schlussfolgerung" meines Aufenthalts hier hinein zu stellen. Sozusagen als kleiner Abschluss, obwohl ich natürlich auch in Zukunft bloggen werde.
Ich hab so viel erlebt, ich weiss gar nicht wo anfangen. Vor allem das Reisen fand ich so toll, ich hab in diesen acht Monaten Montpellier, Paris, London, Barcelona, Toulouse, Béziers, Avignon, Marseille, Nîmes, Pau, Biarritz, Perpignan, Sète, Cassis, die Pyrenäen und noch viele andere spannende Orte bereist. Das war so unglaublich genial! Ich konnte einfach alles neu entdecken, ich konnte kommen und gehen wie ich wollte, ohne mich an Ferien halten zu müssen (nun ja, fast nicht). Ich habe mich noch nie so frei gefühlt wie in den letzten acht Monaten. Ich ging meistens allein auf Reisen und an jedem Ort habe ich neue Leute kennengelernt, von denen ich mehr über ihre Stadt und über ihre Kultur kennengelernt habe. Man sieht dann auf einmal seine eigene Herkunft, seine eigene Kultur aus einem anderne Blickwinkel und ich habe zudem zum ersten Mal richtig gemerkt, was "Selbstverständlichkeit" heisst, oder was eben nicht alles selbstverständlich ist. Dazu habe ich in Montpellier eine zweite Heimat gefunden. Diese Stadt ist so schön, hell und jung (ähm, also nicht wörtlich nehmen, sie wurde im 10. Jahrhundert gegründet... *g*). Ich habe dort auch sehr viele nette Leute kennengelernt und habe sogar begonnen, die französische Sprache zu mögen. Das Klima war natürlich auch nicht zu verachten und die Geschichte sowieso nicht. Die Geschichte Frankreichs ist überaus spannend und die frühe Moderne (16. und 17. Jahrhundert) hat mich besonders gefesselt. Ich ging ja in Montpellier als Gasthörerin an die Uni, bevor sie im Februar verbarrikadiert wurde. Sogar einen typisch französischen Streik konnte ich live mitverfolgen. Zudem habe ich sehr viel gelesen (hach, ich verehre Alexandre Dumas' "Die drei Musketiere"! Ich habe noch Hoffnung, dass es zu diesem Stoff auch einmal eine richtig tolle Verfilmung geben wird.). Meine Gastfamilie war auch total nett, auch wenn ich mit ihnen Schweizerdeutsch gesprochen habe. Mit den Kindern kam ich auch sehr gut aus, obwohl ich dazu auch sagen muss, dass es manchmal sehr anstrengend war.
Nun, das war die Kurzfassung von meinem Frankreich-Aufenthalt. Aber es gibt noch so viele schöne, interessant oder schräge Erinnerungen von meiner Zeit in Südfrankreich, dass es beinahe weh tut, dies alles auf diesen mickrigen paar Zeilen festzuhalten.
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Jean-Jacques in meinem Leben
Ich bin alt. Uralt.
(Danke an Saskia für die Bildbearbeitung...)
Gestern wurde ich 20 Jahre alt und stehe nur noch 10 Jahre vor dem Tor zum Altersheim, nämlich der 30er-Barriere. Nun ja, auch wenn es mir schwer fiel, mich von der eins zu lösen und mein Teenager-Dasein zu beenden, so hat mir doch etwas den Übergang erleichtert: Das Geburtstagsgeschenk meiner Eltern, ein nagelneuer Laptop, den ich auf den Namen Jean-Jacques getauft habe. Nun kann ich in meinem hohen Alter im Bett liegen, mich in die Decke kuscheln und auf dem Internet surfen. Geiles Gefühl!
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Zurück in der Schweiz
So, nun ist es soweit. Seit Samstag bin ich wieder in der Schweiz und bleibe mal vorläufig hier. Jobsuche, Fahrschule und so weiter...
Frankreich war toll, ich vermisse schon jetzt diverse Dinge. Zuerst natürlich das tolle Klima, dann meine schöne Stadt, Montpellier, das Rebuffy und meinen Russen, die wunderschöne Gegend mit interessanten Geschichtshintergründen, den Muscat, und meine ganze Freiheit, einfach tun und lassen zu können, was ich wollte. Ohne gross vorbereiten zu müssen, ohne viele Verpflichtungen zu haben, einfach nur gehen und leben.
Nun ja, aber ich freue mich jetzt aber auch auf die Zeit vor mir. Alle Freunde wieder um mich zu haben, das ist natürlich auch toll (hehe, gäu, Chräbäli! :-) ). Nur soll es dann langsam Sommer, oder zumindest Frühling werden!
Ich hoffe doch, dass ich den einen oder anderen Blogleser nächsten Samstag an meiner Fete treffe! :-) Auf das freue ich mich auch schon sehr.
Bis dann!
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Londoner "Times"
Für die Sonderausgabe der Londoner "Times" schickte die Redaktion letztes Wochenende eine Reporterin in die britische Hauptstadt, um vor Ort von diversen Ereignissen Bericht zu erstatten.
Vermischte Meldungen
Aufgrund von Reparatur- und Renovationsarbeiten blieb letzten Freitag die Underground-Station Stamford Brook geschlossen, so wie samstags und sonntags auch die ganze Districtline Richtung Richmond.
(Anmerkung der Redaktion: Wer errät, an welcher Station besagte Reporterin aussteigen musste, kann eine Mail mit der Antwort an das Redaktionsbüro schicken und so am grossen Gewinnspiel teilnehmen.)
Frühlingshafte Temperaturen am Samstag lockten Londoner in den Hyde Park.
Das Thermometer stieg samstags bis auf 12° Celsius und ermutigte demzufolge sowohl Einwohner der Hauptstadt wie auch Touristen zu einem gemütlichen Spaziergang im Park. Zwischen Fussballangefressenen, Reitern und Skatern liess es sich wunderbar das schöne Wetter geniessen und die müden Beine von einem Stadtbummel erholen.
Wal in der Themse gesichtet!
Das Tier ist während seiner Reise vom Meer ins Landesinnere im Londoner Hausfloss stecken geblieben und hat sich verletzt. Laut neusten Berichten starb der Wal am Samstagabend an seinen Verletzungen.
(Anmerkung der Redaktion: Die Reporterin erfuhr erst spät am Samstagabend die ganze Geschichte vom Wal und stufte sie als "lächerlich und unglaubwürdig" ein, bevor sie später mehr davon in der Zeitung las. Das ganze "Whale-watching" kam demzufolge für sie zu spät.)
Führer in Westminster Abbey wird zum unlustigsten, ungeduldigsten und langweiligsten Guide der Nation gewählt.
Nach neusten Auswertungen von Fragebögen zeichnete sich John* durch sein spärliches Hintergrundwissen, unwitzige Sprüche und anhaltende Ungeduld zum schlechtesten Guide der britischen Metropole aus. Eine der Besucherinnen, Sarah (19), meint dazu: "Zum Glück bekam man den Guide gratis mit dem Eintritt mit dazu!"
(*Name der Redaktion unbekannt.)
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Ausflugstipp
Die heutige Sonderausgabe der Londoner "Times" stellt ebenfalls einen Exklusiv-Tipp für zukünftige Besucher der britischen Metropole vor. Dieser Tipp eignet sich vor allem für Personen, die sich ungern auf gedrängten, stark touristischen Plätzen aufhalten und dazu ein ausgeprägtes historisches Interesse besitzen.
Wir haben das Vergnügen, der Leserschaft heute die Temple Church vorstellen zu dürfen.
Diese Kirche, das ehemalige Zentrum der Londoner und gesamtbritischen Tempelritter, zeichnet sich weder durch Grösse, noch durch Schönheit oder Extravaganz aus. Ihr Charm liegt in ihrer Geschichte und der heutigen Verstecktheit des einstmals riesigen Gebäudes.
Das gesamte Quartier, das sich stolz immer noch "Temple" nennt, ist mittlerweile Privatgrundstück, und dazu noch äusserst teures Pflaster. In mitten dieses Wohngebäudes liegt die Temple Church. Man muss sich zuerst durch das Labyrinth von Strassen und Hausecken kämpfen, bevor man zur Kirche kommt.
Bereits der erste Blick zeigt: Kaum mehr etwas zeugt von dem einstig prächtigen und illustren Bau. Der Vorplatz, während des 12. und 13. Jahrhunderts der Garten des Templerordens, besteht aus schlichten Steinplatten. Einzig die Statue von zwei Rittern auf einem Pferd, das Symbol der Templer, und eine Inschrift verrät etwas von dem Geheimnis des Ortes. Ein Schild beim Eingang macht auf eine Diskussion zu Dan Browns "The Da Vince Code" aufmerksam.
Auch das Innere der Kirche lässt zuerst auf wenig Interessantes schliessen. Der rechte Teil der zugegebenermassen recht kleinen Kirche ist renoviert, gepflegt, aber genauso langweilig wie tausend andere Gotteshäuser in unseren Breitengraden. Der linke Teil jedoch beinhaltet die wahre Sehenswürdigkeit. An die zwölf Steinsärge reihen sich auf dem Kirchenboden aneinander. Sie zeigen die Antlitze, Rüstungen und Waffen von ehemaligen Templern, alle im 13. Jahrhundert fabriziert. Man kann sich also nicht nur bis an diese liegenden Statuen heranwagen und ihr Gesicht betrachten, nein, man kann auch die ganze Ausstattung aus dieser Zeit beobachten, die Haltung, Gestik und die Form der Darstellung der Tempelritter.
Unsere entsandte Reporterin bemerkte, dass viele der Ritter in einer äusserst merkwürdigen Stellung gemeisselt wurden, nämlich in verdrehter Haltung, mit den Beinen übereinander geschlagen. Sie fragte beim Wächter am Eingang nach, was es mit dieser Stellung auf sich habe, und er antwortete ihr, dass Historiker annehmen, dass die gekreuzten Beine bedeuten, dass diese Ritter an den Kreuzzügen teilgenommen haben. Mit dieser Information und dem Glauben, etwas Besonderes gesehen zu haben, lässt es sich London umso besser geniessen.
Zugegeben, eine Temple Church besitzt niemals die Grösse einer Westminster Abbey oder anderer Kirchen, und dennoch besitzt sie eine ganz eigene Faszination.
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Danksagungen
Shannon (Barmann im Hotel, Kiwi) - Vielen Dank für den tollen Samstagabend, es war ein echter Spass! Danke fürs Auflegen der Rockmusik, trotz der Beschwerden einiger Gäste und der Chefin, danke fürs Gratis-Cider und Cola, danke fürs Gitarrespielen und danke für die wunderbaren Gespräche. Vor allem haben mich ja deine Berichte von den Dreharbeiten als Ork bei "Herr der Ringe" fasziniert... :-) Hat man es als Neuseeländer nicht toll? You're fucking awesome, mate!
"Minu-Double" (Sorry, Name vergessen! Brite) - Danke für deinen britischen Humor, deine Gespräche über die Zukunft und deine Unterhaltung in Deutsch. Und danke, dass du es Samstagabend fast bis zum Schluss mit mir ausgehalten hast...
Lindo (auch Barmann Hotel, Brite) - Danke fürs Ertragen der Rockmusik (und dass du dir nicht wie angedroht deswegen die Pulsadern aufschneiden würdest...), für die Bedienung am Freitagabend und für deine Gespräche übers Skifahren in der Schweiz und vom Erzählen des letzten Gurtenfestivals.
Jimmy (Brite)- Danke dafür, dass du so f***ing stoned ausgesehen hast. :-)
Nicolas (Franzose) - Danke, dass ich mit dir noch etwas meine Französischkenntnisse aufbessern konnte, auch wenn ich mich eigentlich auf eine französischfreie Zeit gefreut habe. Danke, dass wir so toll über deine ehemalige Uni, die meine jetzige Uni ist, sprechen konnten.
"Bretone" (Sorry, Namen vergessen! Franzose) - Danke für deine politischen Gespräche über den zweiten Weltkrieg (auf Französisch!!!). Immerhin habe ich mich für einen Abend gefühlt, als beherrsche ich die französische Sprache tatsächlich...
Martino (Italiener) - Danke dafür, dass wir uns unterhalten konnten, obwohl ich kein Wort italienisch kann und du kaum Englisch gesprochen hast.
Joanne (Kiwi) - Danke dafür, dass du sich so sehr für dein Land und seine Vorzüge eingesetzt hast. *ggg*
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Die Redaktion entschuldigt sich bei der Leserschaft für das Fehlen von passenden Bildern. Der "Times"-Photograf wurde kurzfristig krank und war deshalb nicht in der Lage, diese Reportage durch Bildmaterial zu ergänzen.
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Erster Frühlingstag - Arles
Juhuuu, wir hatten heute 15°! Es ist schon fast Frühling hier unten und den ganzen Tag über lächelte uns der strahlendblaue Himmel zu... Elisabeth und ich haben uns kurzfristig dafür entschieden, einen Ausflug mit den Kindern nach Arles zu unternehmen.
Arles ist eine tolle Stadt, mit einem wunderschönen, gut erhaltenen Amphitheater und ziemlich vielen anderen historischen Bauten. Leider hatten wir nicht allzu viel Zeit für diese Sehenswürdigkeiten, da es die Kinder eher auf den Spielplatz und das Karussel zog... *ggg* Aber wunderschön war es trotzdem!
Auf dem Rückweg fuhren wir durch die Camargues, an Aigues-Mortes vorbei, und am Meer entlang nach Hause... Den ganzen Weg lang haben die Kinder wunderbar geschlafen, und wir Erwachsenen konnten uns kaum an der tollen Landschaft mit Stieren, Camargues-Pferdchen, Flamingos und der Sumpflandschaft bei Abendlicht satt sehen.
Hach, solche Tage sollte es mehr geben! Ich bin so froh, dass für mich der Winter praktisch vorbei ist. Der Frühling zieht hier in Südfrankreich normalerweise Ende Januar, anfangs April ein
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Chrütli/Athelas/Sarah reist nach London!
Hihi, ich habe mich heute kurzfristig entschieden, vom 20. - 22. Januar einen Wochenendausflug nach London zu machen. Gesagt, getan. Das Flugticket ist gebucht, die Unterkunft auch, jetzt warte ich nur noch auf das Abreisedatum... :-)
Hach, ich freue mich schon darauf, obwohl es das erste Mal ist, dass ich ganz alleine verreise. Nun ja, jedenfalls fliegend. Doch von Montpellier aus ist der Flug nach London äusserst praktisch. Einen Flug Montpellier-London Stansted gibt es täglich. Tja, dazu noch mit Ryanair, wo das Ganze sehr günstig kommt, was will man mehr? Ich freue mich jedenfalls wie blöd darauf! Dabei weiss ich noch gar nicht, was ich mir anschauen will... Hmm, aber dafür bleibt ja noch etwas Zeit.
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